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	<title>Dominion - Erweiterungen und Strategien für das Spiel des Jahres 2009 &#124; Dominionblog.de &#187; Spion</title>
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	<description>Deutschlands großer Dominion Blog!</description>
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		<title>Spion</title>
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		<comments>http://www.dominionblog.de/kartenubersicht/spion/spion/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 17:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spion]]></category>

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		<description><![CDATA[
  
Kosten: 4
Nutzen: + 1 Karte, + 1 Aktion, Jeder Spieler (auch du selbst) deckt die oberste Karte von seinem Nachziehstapel auf. Du entscheidest, ob er sie ablegt oder zurück auf seinen Nachziehstapel legt.
Kartentyp: Aktion &#8211; Angriff

Beim Ausspielen eines Spions   treten sofort drei Dinge in Kraft:

Der Spion    ersetzt sich [...]]]></description>
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<ul><span style="font-size: small;"> </span><span style="font-size: 4;"> </span></p>
<li><strong>Kosten: </strong>4</li>
<li><strong>Nutzen: </strong>+ 1 Karte, + 1 Aktion, Jeder Spieler (auch du selbst) deckt die oberste Karte von seinem Nachziehstapel auf. Du entscheidest, ob er sie ablegt oder zurück auf seinen Nachziehstapel legt.</li>
<li><strong>Kartentyp: </strong>Aktion &#8211; Angriff</li>
</ul>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Beim Ausspielen eines Spions   treten sofort drei Dinge in Kraft:</span></p>
<ol type="a">
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><em><span style="text-decoration: underline;">Der Spion    ersetzt sich selbst:</span></em> Der Spion gibt mir +1 Karte und +1  Aktion.    Daher verliere im  aktuellen Zug keine Handkarte und der Spion hat  keine     Spam-Auswirkungen auf mein Deck. Er ist demnach nie schlecht. </span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><em><span style="text-decoration: underline;">Optimierung    des  Nachziehstapels:</span></em> Ich darf mir die oberste Karte meines   Nachziehstapels    ansehen und – wenn ich möchte – auf den Ablagestapel  legen. Schlechte    Karten kann ich ablegen, gute Karten kann ich liegen  lassen.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><em><span style="text-decoration: underline;"> Angriff:</span></em> Ich darf beim Gegenspieler die oberste Karte des  Nachziehstapels  ansehen    und ablegen oder liegen lassen. Schlechte  Karten lasse ich liegen,  gute    Karten lege ich ab. Auf diese Weise  kann ich auf den Card-Draw des  Gegners    Einfluss nehmen.</span></li>
</ol>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Allerdings bringen  mir die  obigen drei Effekte kein Geld und letztendlich geht es ja  darum, Geld  zu häufen, um Punkte zu kaufen. Der Spion ist also eine  reine  „Optimierungskarte“,  die ein bestehendes Deck noch besser macht.  Ein Spion schadet niemals,  bringt aber allein auch nicht viel. Was ist  also beim Kauf von Spionen  zu beachten?</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><strong>Kauf von Spionen </strong></span></p>
<ol type="1">
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Einen Spion sollte     man nie in den ersten Runden kaufen. In den ersten Runden geht es   darum,    schnell viel Geld zu erhalten, um starke Aktionskarten oder  Gold  kaufen    zu können. Ein Spion kommt also erst im Mid-Game, so ab  Spielzug 6    infrage. </span></li>
<li><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Für 4GE ist ein    Spion aber recht teuer. Der absichtliche  Kauf vieler Spione lohnt sich     in der Regel nicht. Stattdessen sollte  man sich zunächst wichtige  andere    Karten (z.B. genug Geld) kaufen.  Bevor man aber 4GE verfallen lässt,    sollte man sich den Spion in  jedem Fall nehmen. </span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Liegen  zum Beispiel <em> Werkstatt</em> oder <em>Eisenhütte</em> aus, so kann es  sehr sinnvoll    sein, auch eine dieser beiden Karten zu kaufen, um  einfach im Laufe    des Spiels kostenlos an Spione zu kommen.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Der Spion macht    besonders viel Sinn,  wenn man viele störende Karten im Deck hat, da    man diese immer  ablegen kann. Immer dann, wenn man mit dem Spion eine    unnütze Karte  ablegen konnte, hat der Spion denselben Effekt wie ein <em> Laboratorium</em> und das hat – wie wir wissen – einen sehr schönen    Effekt (kostet ja  auch 5GE). Liegen also keine Entsorger im Setup oder     liegen weitere  Punktekarten (Herzöge, Gärten) aus oder können Flüche    ins Spiel  kommen, wird auch der Spion attraktiver.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Der Spion harmoniert    mit einigen  Aktionskarten besonders gut, welche am Ende dieses  Artikels    unter  Kombinationen aufgelistet sind. Liegen solche Karten im Setup    aus,  sollte man den Spion auf jeden Fall im Auge behalten.</span></li>
</ol>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><strong>Optimierung des  eigenes  Spielzuges / Kette von Spionen</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Einen Spion sollte man immer <strong> als  erste Aktionskarte</strong> auszuspielen, da der Spion den weiteren  Verlauf   des Spielzuges ja optimieren soll. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><strong>Beispiel:</strong> Auf dem  Nachziehstapel  liegen von  oben nach unten: Silber – Anwesen – Silber. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Auf der Hand halte ich Spion  und <em>Dorf</em>.  Spiele ich zuerst das Dorf, ziehe ich Silber. Spiele  ich dann den  Spion, ziehe ich das Anwesen und kann mir das Silber  lediglich   ansehen. Ich halte also am Ende des Zuges ein Silber auf der Hand.   Umgekehrt  kann ich aber mit einem zuerst gespielten Spion das Anwesen  ablegen  und halte dann nach Ausspielen des Dorfes 2 Silber auf der  Hand.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Dies ist auch  ein Beispiel  dafür, dass Spion und Laboratorium denselben Effekt haben  können.  Mit Laboratorium und Dorf hätte ich ebenfalls 2 Silber  nachgezogen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Der  Spion ergänzt sich prima  mit Karten, die mir +X Karten bringen, da ich  mit solchen Karten die  zuvor „ausspionierte Karte“ direkt nachziehen  kann oder aber eben  nicht nachziehe, weil ich sie ablegen konnte. Halte  ich neben dem Spion  keine weitere Karte auf der Hand, die mir +X  Karten einbringt, so kann  ich mit dem Spion lediglich den nächsten  Spielzug vorbereiten, aber  auch das ist ein Vorteil. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Besonders effektiv ist eine  Kette von  Spionen. Dadurch kann ich mit jedem weiteren Spion diejenige  Karte  nachziehen, die ich mir dem vorherigen Spion „ausspioniert“  habe,  sofern ich sie auf dem Nachziehstapel habe liegen lassen. Habe  ich die  Karte abgelegt, so ziehe ich mit dem Spion natürlich trotzdem  im  Ungewissen eine Karte. Eine Kette von Spionen sorgt meist dafür,  dass  ich im Mittel viele gute Karten nachziehe und schlechte Karten  ablegen  kann. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Grundsätzlich  legt man immer  solche Karten ab, die man nicht braucht oder die nur  wenig helfen. Alle  anderen lässt man liegen. Man kann aber keine Regel  dafür aufstellen,  da es aufgrund der Vielfalt der Aktionskarten bereits  viele Ausnahmen  gibt. Man kann sich aber an folgenden Beispielen  orientieren.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><strong>Beispiele</strong> zum sinnvollen   Ablegen / Liegenlassen von Karten:</span></p>
<ol type="1">
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Eine reine  Punktekarte    will ich in der Regel nicht nachziehen, da sie mir im  Spiel nichts  bringt.    Gleiches gilt für Flüche. Solche Karten lege  ich also ab. Ausnahmen:    Z. B. der <em>Baron</em> fordert ein Anwesen,  der <em>Entdecker</em> kann    eine Provinz gebrauchen. Habe ich solche  Karten bereits auf der Hand,    so kann ich die Punktekarte liegen  lassen, um sie mit z.B. einem  weiteren    Spion zu ziehen und sie dann  auf den Baron / Entdecker / etc. anwenden     zu können.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Aktionskarten, die    mir in dem  Spielzug nicht helfen, lege ich ab. Z. B. einen <em>Thronsaal</em>,      falls ich nach Ziehen des Thronsaals nur den Thronsaal auf der Hand     halten würde und keine weitere Aktionskarte. Gleiches gilt für   Aktionskarten,    die mir die Aktion nicht wiederbringen. Halte ich zum  Beispiel den <em> Trickser</em> auf der Hand und würde mit einem weiteren  Spion einen    weiteren Trickser ziehen, dann lege ich diesen besser ab,  da ich  ohnehin    nur einen der Trickser spielen kann.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Schlechte Geldkarten    lege ich ab,  falls ich viele hochwertige Geldkarten im Deck habe und    hoffe, noch  solche Karten zu ziehen.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Habe ich in meinem    aktuellen Zug bereits 6 Geld und keine  Möglichkeit Zusatz-Käufe zu    erhalten und ziehe ich dann mit dem Spion  ein Silber habe ich 8 Geld    auf der Hand. Wenn jetzt eine sehr  wertvolle Karte auf dem  Nachziehstapel    liegt, z.B. ein <em>Gold</em> oder ein <em>Jahrmarkt</em>, dann ist es  sinnvoll,    das Gold liegen zu  lassen und keinen weiteren Spion (oder sonstigen    Card-Draw)  auszuspielen, da ich das Gold nicht mehr verwenden kann.    Man sollte  dann besser seinen nächsten Spielzug optimieren, statt den    aktuellen.  Liegt eine schlechte Karte dort, lege ich sie zwar ab,  spiele    aber  trotzdem keinen weiteren Card-Draw!</span></li>
</ol>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><strong>Der Angriff des Spions</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Mit dem Spion kann ich ebenso   die Nachziehstapel der Gegner durchsehen und entscheiden, ob ich die   oberste Karte des gegnerischen Nachziehstapels liegen lasse oder ablege.    Da man die Handkarten des Gegners in der Regel nicht kennt, kann man   hier nicht immer begründet entscheiden, ob man eine Karte ablegt, oder   nicht. Aber auch hier gibt es einige Beispiele als Richtlinien:</span></p>
<ol type="1">
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Reine  Punktekarten    und Flüche lasse ich liegen, weil sie den Gegner stören,  wenn er sie    zieht.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;">In den Anfängen    des Spiels ist es sinnvoll, auch Kupfer  abzulegen. Oft hat man  allerdings    erst später im Spiel Spione zur  Verfügung und dann sollte man aber    Kupfer in jedem Fall liegen  lassen, da eigentlich fast alle Karten  besser    sind als Kupfer.  Silber und vor allem Gold lohnen sich meist immer  abzulegen.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Für Aktionskarten    ist die Situation  schwierig zu beurteilen. Hilfreich ist es in jedem    Fall das Spiel des  Gegners zu beobachten. Wenn er viele Einzelaktionen     (= Karten, die  die Aktion nicht wiedergeben) gekauft hat, aber noch    wenige  Aktionsgeber (= Karten mit +2 Aktionen), so kann es auch  sinnvoll     sein, Karten wie <em>Mine </em>o. ä. liegen zu lassen, da die   Wahrscheinlichkeit    recht hoch ist, dass der Gegner nicht jede Aktion  ausspielen kann.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Im  späteren Verlauf    des Spieles kann man getrost Karten wie <em>Kapelle</em>,  <em>Geldverleiher</em>,  <em> Handelsposten</em>, <em>Hexe</em> (wenn Flüche  weg sind) liegen lassen,    da sie dem Gegner nicht mehr ganz so viel  bringen. Im frühen Stadium    des Spiels sollte man diese Karten  hingegen sofort ablegen.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Wenn man weiß,    dass der Gegner ein gutes Carddraw-Deck hat,  kann man auch  Angriffskarten    beim Gegner liegen lassen, falls man  durch den eigenen Spion ebenfalls     einen Burggraben „ausspioniert“  hat, den man im nächsten Zug auf    der Hand hält. Vielleicht  entscheidet sich der Gegner, eine  Angriffskarte    zu spielen, statt  einer anderen, die ihm vielleicht mehr gebracht  hätte.    Den Angriff  kann man dann mit dem Burggraben abwehren. Gleiches gilt    natürlich,  falls ein eigener Leuchtturm ausliegt.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Abschließend gibt    es einige fiese Kombinationen,  die mit dem Spion möglich sind. Für    diese Kombinationen ist besonders  eine Spionenkette effektiv, da man    das gegnerische Deck solange  durchsuchen kann, bis die passende Karte    oben liegt, oder bis einem  selbst die Spione ausgehen. Die  Kombinationen    werden hier extra  aufgeführt:</span></li>
</ol>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><strong>Kombinationen mit Spion</strong> (besonders mit Spionenkette)</span></p>
<ol type="1">
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><em>Spion +  Trickser</em>:    Hier geht es darum, sich mithilfe von Spionen die Karte  auszusuchen,    die man „wegtricksen“ möchte. Halte ich also Trickser  und z.B.    3 Spione auf der Hand, sollte ich auch Anwesen, die evtl.  beim Gegner    auf dem Nachziehstapel liegen, ablegen, da in diesem Fall  der Trickser     keinen Schaden ausrichtet, wenn er ein Anwesen trifft. </span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><em>Spion +  Saboteur</em>:    Hier suche ich mir ebenfalls die Karte aus, welche der  Saboteur  zerstören    soll, vorzugsweise Provinzen des Gegners. Auf  diese Kombination sollte     man sich allerdings nicht spezialisieren,  da ein Saboteur das eigene    Deck auch schnell bremst. Lieber  irgendwann im Mid-Game einen eizelnen     Saboteur kaufen und diesen  dann gelegentlich mit Spionen einsetzen.    Mehrere Saboteure bringen es  da i.d.R. nicht.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><em>Spion  + Tribut</em>:    Halte ich neben dem Spion auch ein Tribut auf der  Hand, so ist es  besonders    wichtig, den Spieler rechts von mir so  „auszuspionieren“, dass mir    mein Tribut genau das einbringt, was ich  in dieser Runde auch  gebrauchen    kann und dementsprechend sollte man  dann ungeeignete Karte ablegen und     den geeigneten Kartentyp oben  liegen lassen.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><em>Spion  + Dieb    / Piratenschiff</em>: In beiden Fällen sollte es das Ziel  sein,  möglichst    hochwertiges Geld auf den gegnerischen  Nachziehstapeln  „auszuspionieren“,    welches man dann mit  anschließendem Dieb stiehlt bzw. Piratenschiff    entsorgt.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><em>Spion + Eingeborenendorf</em>:      Dies ist keine Angriffskombination, aber eine Kombination fürs eigene     Spiel. Möchte man das Eingeborenendorf z. B. als Ablage für nicht     gebrauchte Karten nutzen, so lässt sich mit dem Spion prima der   Zeitpunkt    ausfindig machen, wann man das Eingeborenendorf spielen  kann, um auch    wirklich unnütze Karten loszuwerden.</span></li>
</ol>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><strong>Fazit</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Wie sich schon an diesem  langen   Artikel erkennen lässt, ist der Spion sehr flexibel einsetzbar,   strategisch  anspruchsvoll und er harmoniert mit einigen Karten  besonders gut. Aber  der Spion ist eine Karte, die ihren Nutzen erst in  einem  funktionierenden  Deck entfaltet. Ein Deckaufbau nur mit Spionen  (einen nach dem anderen  Kaufen) ist nicht zu empfehlen. Er ist eine  reine Optimierungskarte.  Doch um etwas optimieren zu können, muss erst  einmal etwas da sein.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">In diesem Sinne: Seht zu, dass  ihr ein starkes Deck aufbaut  und nehmt euch unterwegs kostenlos immer  mal wieder einen Spion mit. Ab  dem Mid-Game lohnt sich auch der Kauf  von Spionen, wenn man nur auf  4GE in einem Zug kommt oder schlechte  andere Karten ausliegen, die z.B.  nur zu Beginn des Spiels gut sind.</span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-435" title="2Spion" src="http://www.dominionblog.de/wp-content/uploads/2009/07/2Spion.png" alt="2Spion" width="240" height="345" /></p>
<ul><span style="font-size: 4;"> </span></ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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